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Impressum

© Copyright 2001 - 2018 by IGCV e.V.
Vereinsname:
Geschäftsstelle:
Vereinssitz:
 IGCV e.V. - Internationaler Golfspieler & Clubpartner Verband e.V.
 Heinrich-Höschler Str. 31a • 50226 Frechen • Deutschland
 50354 Hürth • Deutschland
Vorstand:
Amtsgericht:
Vereinsregister-Nr.:
 Peter Willems
 Brühl
 VR 1262
Fon:  +49 (0) 700 - 00 734 464 (12ct/Min.)
eMail:
Web:
 info@igcv.de
 www.igcv.de



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Geschäftsbedingungen von IGCV e.V.
Die Mitgliedschaften (Gruppen- und Firmen-Mitgliedschaften) gelten für ein Kalenderjahr. Sollte keine termingerechte Kündigung eingehen, verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch um ein weiteres Jahr. Alle Mitgliedschaften, welche als Gruppen- bzw. Firmenmitgliedschaft abgeschlossen werden, haben immer den Mitgliedstatus „außerordentliches Mitglied“. Notwendige personenbezogene Daten dürfen an die entsprechenden Stellen weitergegeben werden. Kündigungen haben schriftlich bis 30.09. eines Jahres zu erfolgen.



Vereins-Satzung von IGCV e.V.
§1 - Name, Sitz, Geschäftsjahr
  1. Der Verein führt den Namen Internationaler Golfspieler und Clubpartner Verband, nachfolgend Verband genannt. Er soll in das Vereinsregister des Amtgerichtes eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er zu seinem Namen den Zusatz „e.V.“.
  2. Sitz des Verbands ist in 50354 Hürth.
  3. Das Geschäftsjahr des Verbands ist das Kalenderjahr.
§2 - Zweck
  1. Zweck des Verbands ist die Pflege und Förderung des Golfsports in Deutschland und im Ausland sowie dessen Ausübung durch seine Mitglieder. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht, durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, Veranstaltung von Golfturnieren, Angebote für die Golfausbildung, durch Vorträge, Weiterbildungsveranstaltungen und sonstige geeignete Veranstaltungen.
  2. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 52 ff. AO (Gemeinnützige Zwecke). Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Mittel des Verbands dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbands.
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Verbands fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§3 - Mitgliedschaft
  1. Der Verband hat
    a.) ordentliche Mitglieder
    b.) außerordentliche Mitglieder
    c.) fördernde Mitglieder
    d.) Ehrenmitglieder
  2. Ordentliche und außerordentliche Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen sein.
  3. Zu Ehrenmitgliedern können solche Personen ernannt werden, die sich besondere Verdienste um den Golfsport oder um den Verband erworben haben. Die Ernennung erfolgt auf Vorschlag des Präsidiums durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit mindestens Zweidrittelmehrheit, der bei der Beschlussfassung abgegebenen Stimmen.
  4. Förderndes Mitglied können natürliche und juristische Personen sein, welche die Zwecke des Verbands unterstützen.
§4 - Erwerb der Mitgliedschaft
  1. Über die Aufnahme von Mitgliedern, den Wechsel einer Mitgliedschaft in eine andere Kategorie und die Entscheidung, in welche Kategorie ein Mitglied einzustufen ist, entscheidet der Präsidium.
  2. Bei Ablehnung eines Antrags auf Aufnahme, Übernahme einer Mitgliedschaft, Wechsel einer Mitgliedschaftskategorie ist das Präsidium nicht verpflichtet, dem Antragssteller die Gründe der Ablehnung bekannt zu geben.
  3. Jugendliche im Alter unter 18 Jahren können nur mit schriftlicher Zustimmung des gesetzlichen Vertreters aufgenommen werden. Soweit in dieser Satzung das Alter entscheidend ist, gilt jeweils der 1. Januar als Stichtag.
  4. Die Verleihung einer Ehrenmitgliedschaft kann nur dann auf die Tagesordnung einer Mitgliederversammlung gesetzt werden, wenn dies der Vorstand einstimmig beschließt. Die Ehrenmitgliedschaft wird auf Antrag des Präsidiums durch die Mitgliederversammlung, durch Zweidrittelmehrheit, der bei der Beschlussfassung abgegebenen Stimmen, verliehen.
§5 - Rechte und Pflichten der Mitglieder
  1. Jedes Mitglied hat das Recht, nach Maßgabe der Satzung sowie der gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung und / oder des Vorstandes an den Veranstaltungen des Verbands teilzunehmen und Gäste einzuführen.
  2. Alle ordentlichen, volljährigen Mitglieder mit voller Beitragspflicht und die Ehrenmitglieder haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Jede juristische Person hat wie jedes andere volljährige, ordentliche Mitglied, nur eine Stimme.
  3. Die Mitglieder haben es zu gestatten, dass personenbezogene Daten gespeichert und im Rahmen einer ordnungsgemäßen EDV an Dritte weitergegeben werden.
§6 - Ende der Mitgliedschaft
  1. 1. Die Mitgliedschaft und alle damit in Verbindung stehenden Ansprüche enden durch:
    1.1. Austritt
    1.2. Ausschluss
    1.3. Tod
  2. Der Austritt kann nur durch eine schriftliche Austrittserklärung, per eingeschriebenen Brief erklärt werden. Der Austritt ist nur zum Ende eines Kalenderjahres, unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten, möglich.
  3. Ein Mitglied kann vom Präsidium bei Vorliegen eines wichtigen Grundes mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Präsidiumsmitglieder ausgeschlossen werden. Als wichtige Gründe gelten:
    3.1. wenn in grober Weise das Ansehen oder die Interessen des Verbands gefährdet oder geschädigt werden oder persönliches Verhalten (unehrenhafte Handlung) eine weitere Verbandszugehörigkeit unmöglich erscheinen lassen,
    3.2. wenn nachhaltig gegen die Satzung, gegen satzungsgemäße Beschlüsse der Mitgliederversammlung oder des Präsidiums verstoßen wird,
    3.3. wenn trotz zweifacher eingeschriebener Mahnung Zahlungsverpflichtungen (gem. §7) und andere aus der Gemeinschaft erwachsene Pflichten nicht erfüllt werden.
  4. Die Pflicht zur Zahlung fälliger Beträge wird durch den Ausschlussbeschluss nicht aufgehoben. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist, Gelegenheit zur persönlichen oder schriftlichen Stellungnahme zu geben.
  5. Einem ausgeschiedenem Mitglied stehen, gleichgültig aus welchen Gründen es aus dem Verband ausgeschieden ist, keine Ansprüche am Vermögen des Verbands zu.
§7 - Mitgliedsbeiträge und Zahlungsverpflichtungen
  1. Alle Mitglieder, außer den Ehrenmitgliedern, haben einen Aufnahmebeitrag und einen Jahresbeitrag entsprechend der gültigen Beitragsordnung, zu entrichten.
  2. Die Höhe der Jahresbeiträge, welche je nach Mitgliedsart unterschiedlich sein können, bestimmt die Mitgliederversammlung.
  3. Der Jahresbeitrag ist nach Aufnahme in den Verband fällig. In den Folgejahren hat die Zahlung bis zum 31.01. des jeweiligen Geschäftsjahres zu erfolgen.
§8 - Organe des Verbands
  1. Organe des Verbands sind:
  1. das Präsidium
  2. die Mitgliederversammlung
§9 - Präsidium
  1. In das Präsidium können nur ordentliche Mitglieder gewählt werden. Dem Präsidium sollen mindestens zwei (2), höchstens neun (9) Personen angehören.
  2. Der Verband wird gerichtlich und außergerichtlich durch ein Mitglied des Präsidiums vertreten.
  3. Das Präsidium besorgt die Geschäfte des Verbands. Die Mitglieder des Präsidiums verteilen unter sich die einzelnen Aufgabengebiete. Das Innenverhältnis regelt die Geschäftsordnung. Das Präsidium kann für bestimmte Aufgaben Ausschüsse bilden. Das Präsidium hat das Recht, zur Erfüllung bestimmter Aufgaben, Verbandsmitglieder in das Präsidium zu kooptieren. Es ist berechtigt Geschäftsführer zu bestellen, die seinen Weisungen unterstehen und sich eine Geschäftsordnung zu geben, welche kein Stimmrecht haben.
  4. Beschlüsse des Präsidiums werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
  5. Das Präsidium wird durch die ordentliche Mitgliederversammlung jeweils für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Wiederwahlen sind stets zulässig. Bis zur Neuwahl führt das alte Präsidium die Geschäfte weiter. Bei der Wahl der Präsidiumsmitglieder steht dem Vorsitzenden das erste Vorschlagsrechte zu.
  6. Sollte ein Präsidiumsmitglied ausscheiden, kann das restliche Präsidium ein Ersatzmitglied bis zum Ende der Wahlperiode bestimmen.
§10 - Mitgliederversammlung
  1. Das Präsidium beruft alljährlich im 1. Halbjahr eine ordentliche Mitgliederversammlung ein. Die Einladung der Mitglieder erfolgt schriftlich, spätestens vier Wochen vor der Versammlung, unter Angabe der Tagesordnungspunkte. Außerdem muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Verbands es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel der stimmberechtigten Mitglieder, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, schriftlich beim Präsidium beantragt wird.
  2. Der ordentlichen Mitgliederversammlung sind grundsätzlich folgende Aufgaben übertragen:
    2.1. Entgegennahme es Jahresabschlussberichts
    2.2. Entgegennahme des Berichts des Präsidiums
    2.3. Entgegennahme des Kassenberichts
    2.4. Entlastung des Präsidiums
    2.5. Wahl des Präsidiums
    2.6. Genehmigung des vom Präsidium aufgestellten Haushaltsplanes, für das nächste Geschäftsjahr
    2.7. ggf. Aufnahme von Krediten
    2.8. Abwahl von Präsidiumsmitgliedern aus wichtigem Grund, soweit eine weitere Zusammenarbeit für die Mitglieder unzumutbar ist
    2.9. Satzungsänderung (siehe §11)
  3. Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten oder dessen Stellvertretern geleitet. Ist keiner von ihnen anwesend, übernimmt das nach Jahren älteste Mitglied den Vorsitz.
  4. Anträge, die in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung behandelt werden sollen, müssen von den antragstellenden Mitgliedern mindestens 14 Tage vor der Versammlung schriftlich beim Präsidium eingereicht werden.
  5. Bei Wahlen erfolgt die Abstimmung grundsätzlich geheim unter Benutzung von Stimmzetteln, in allen anderen Fällen, grundsätzlich offen. Das Recht der Mitgliederversammlung ein anderes Wahlverfahren z.B. durch Akklamation zu beschließen, wird hiervon nicht berührt.
  6. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen worden ist. Stimmrecht haben alle ordentlichen Mitglieder ab dem 18. Lebensjahr. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Soweit die Satzung nicht anderes bestimmt, gilt: Zur Herbeiführung eines gültigen Beschlusses genügt die einfache Stimmenmehrheit, der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Präsidenten (Versammlungsleiter) und dem Protokollanten zu unterzeichen ist.
§11 - Satzungsänderung
  1. Änderungen der Satzung bedürfen eines Beschlusses der Mitgliederversammlung mit einer Zweidrittelmehrheit, bei Anwesenheit von mindestens einem Viertel der stimmberechtigten Mitglieder. Die Stimmen der Präsidiumsmitglieder werden mitgezählt.
  2. Anträge auf Satzungsänderung sind mindestens sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich einzureichen und den Mitgliedern bei der Einladung zur Versammlung bekannt zu machen.
§12 - Haftung
  1. Eine Haftung des Verbands gegenüber seinen Mitgliedern für Unfälle und Schäden, ist ausgeschlossen.
§13 - Auflösung des Verbands
  1. Über die Auflösung des Verbands kann nur in einer, alleine zu diesem Zwecke, einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Mitgliederversammlung müssen mindestens dreiviertel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein. Die Auflösung des Verbands kann nur mit einer Mehrheit von dreiviertel der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
  2. Ist die zum Zwecke der Beschlussfassung über die Auflösung des Verbands einberufene Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so kann mit einer Frist von zwei Wochen eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, die in jedem Falle beschlussfähig ist.
  3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Verbands, oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden. Soweit zulässig ist das Verbandsvermögen der Stadt Hürth oder ihrem Rechtsnachfolger zur Verfügung zu stellen.
§14 - Rechnungsprüfung
  1. Die Prüfung des Jahresabschlussberichts erfolgt, wenn nicht das Präsidium die Heranziehung eines Wirtschaftsprüfers, vereidigten Buchprüfers oder Angehörigen der rechts- oder steuerberatenden Berufe beschließt, durch zwei Mitglieder, die von der Mitgliederversammlung zu wählen sind.
§15 - Erfüllungsort
  1. Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis ist der Verbandssitz.